Nov 29

Heute ist der letzte wichtige Baustein zur Luftdichtigkeit eingesetzt worden: Die Haustür. Optisch unterscheidet sie sich im Moment kaum von der “Haustür”, die der Bauherr für den Test der Luftdichtigkeit eingebaut hat, denn die Tür ist noch von einer Holzplatte zum Schutz vor Beschädigungen umgeben.

Die neue Haustür von innen. Macht noch nicht so richtig viel her...

Wenn der Schutz ab ist (kann noch dauern), gibt’s neue Bilder.

Nov 26

Der Bereich um die Garagen wurde heute gleich wieder verfüllt. Jetzt können wir wieder in unserer Garageneinfahrt parken!

Der Graben um die Garage ist wieder verfüllt, die Garageneinfahrt wieder befestigt. Schön zu sehen auch der neu gegossene Sturz, der die beiden Garagenhäften verbindet. Nun müssen wir noch ein paar Wochen warten, bis der Beton ausgehärtet ist...

Nov 26

Heute wurde auch im Erdgeschoss der Estrich eingebaut. Nun herrscht zwei Tage Betretungsverbot.

Auch im Eingangsbereich ist jetzt der Estrich eingebaut worden. Nun ist Trocknen angesagt.

Nov 25

Richtig, heute war einiges los auf der Baustelle. Auch der Estrich wurde (im Ober- und im Untergeschoss) eingebaut:

Im Obergeschoss ist der Estrich schon fertig. Hier der Bereich vor der Treppe.

Der Estrich wird draußen mit einer Maschine zusammengebraut und mit dicken Schläuchen in's Haus gepumpt. Hier verteilt der Meister persönlich das Material.

Nach der groben Verteilung kommt die Feinarbeit. Schließlich soll nachher alles schön eben sein.

Und zum Schluss wird alles noch poliert.

Nov 25

Auch heute wurde wieder kräftig isoliert. Die Temperaturen bewegten sich dabei zwischen 1 °C und 4 °C. Für heute Nacht ist Frost angesagt. Kurz und gut: Seeehr grenzwertiges Wetter für den Kleber, der die Platten an der Wand halten soll. Deshalb wird das Isolieren ab morgen auch erst mal eingestellt werden.

Heute war übrigens auch der Elektriker noch mal vor Ort und hat die Leitungen auf der Aussenfassade dorthin gelegt, wo sie benötigt werden.

Die Ostwand ist geschlossen, an der Südwand fliegt gerade die Isolierung

Die Nordwand ist auch zum größten Teil mit Styropor beklebt

Die Westwand zeigt sich noch recht unbekleidet. Schade, denn diese Wand wird (wegen des Winds) am ehesten nass. Links übrigens der Sandhaufen des Estrichbauers.

Nov 25

Heute gab’s die nächste Episode der (unendlichen?) Garagen-Geschichte: Für 12:00 h war der Autokran bestellt, der’s richten sollte. Um dieses Uhrzeit ist auch der Bauherr auf der Baustelle eingetroffen. Die fehlende Garage war auch schon da. Ziemlich schmutzig von der Autobahnfahrt bei Schmuddelwetter und mit vier großen Löchern im Dach:

Durch die vier Löcher in der Garage wurden die Kranbefestigungen gesteckt und dann an den Stahlträgern befestigt, die jetzt noch am Boden liegen

Kurz darauf kam auch der Kran und stellte sich auf. Die Befestigungsösen für den Kran wurden wieder in die untere Garage eingeschraubt und die Garage wurde an den Haken genommen:

Die untere Garage wird wieder angehängt

Nachdem die untere Garage an ihren Zielplatz manövriert wurde, wurden die Befestigungsösen wieder abgebaut und Kunstoffplatten zum Höhenausgleich auf die Attika der unteren Garage gelegt. Diese wurden mit einer Schlauchwaage ausgemessen. Dann wurde schließlich die obere Garage an den Haken genommen.

Die Garage (zum zweiten Mal) auf dem Weg zu ihrem Bestimmungsplatz. Schön zu sehen die Stahlträger, an denen die Garage jetzt hängt.

Und auch sie wurde an ihren Bestimmungsplatz gehievt:

Gaaanz kurz vor dem Ziel...

Schon dachte der Bauherr, das Problem wäre gelöst. Aber ach, unsere Garage ist wohl von rastloser Natur: Kurze Zeit später wurde sie wieder von ihrem Bestimmungsort entfernt und auf die Straße gestellt. Was war nun schon wieder passiert? Als die beiden oberen Garagen nebeneinander standen, haben sie sich oben berührt. Gleichzeitig war die linke Garage aber noch nicht ganz am Ziel: Sie hätte noch weiter nach rechts gemusst:

Oben stehen die Garagen dicht an dicht, die linke muss aber noch weiter nach rechts...

Die Lösung des Problems sah dann wie folgt aus (keine neuen Bilder, die gleichen sich…):

  • Obere Garage wieder zurück auf die Straße stellen
  • Vieeeel messen
  • Ösen an die untere Garage schrauben
  • Untere Garage an den Kran hängen und etwas verrücken
  • Ösen wieder abschrauben
  • Obere Garage an den Kran hängen und wieder auf die untere stellen
  • Nochmal viel messen

Während die obere Garage schon wieder in Richtung Straße schwebt, beginnt eine emsige Messerei

Zum Schluss stehen dann aber doch alle vier Garagen (ungefähr) da, wo sie stehen sollen.

Endlich am (Zwischen-) Ziel

Da die obere Garage in zwei Hälften geliefert wurde, müssen diese beiden Hälften allerdings erst noch zu einer Garage zusammengebaut werden. Dazu wird in einem ersten Arbeitsschritt der (gemeinsame) Sturz aus Beton gegossen. Ebenso wird eine gemeinsame Bodenschiene einbetoniert. Dann muss das Ganze noch verputzt werden, es muss das Tor eingebaut werden, …

Was aus den vier Löchern im Dach der oberen Garage geworden ist, konnte sich der Bauherr noch nicht anschauen…

Nov 24

… wurde heute die untere Garage, die beim Versuch, die Garage darüber zu setzen, verrückt worden ist.

Die Garage wurde wieder freigelegt und wird hoffentlich baldmöglichst wieder "eingebuddelt"

Die Maler haben heute wieder fleißig Isolierung geklebt, das Wetter wird immer kritischer. Heute waren es ca. 2..4 °C, mittlerweile steht das Thermometer bei 0 °C.

Die Ostseite ist fast fertig "eingekleidet", auf der Südseite wurde begonnen

Nov 23

Wider Erwarten war heute auf der Baustelle ziemlich viel Betrieb:

Nachdem die Maler (gestern?) die Isolierung unterhalb der begehbaren Fensterbänke eingebaut haben, war heute der Fensterbauer wieder vor Ort und hat ebendiese begehbaren Fensterbänke eingebaut. Daraufhin hat er für diese Fenster auch die Rollos angebracht, sodass jetzt alle Rollos fertig montiert sind.

Unten sind die Fensterbauer bei der Arbeit, oben montiert einer der Maler Streifen von Isoliermaterial hinter die Rollo-Kästen

Die Maler waren heute mit einem Großaufgebot auf der Baustelle. Als Ergebnis ist der größte Teil der Nord- und der Ostfassade in Polystyrol eingepackt. Die Temperaturen dafür waren wieder grenzwertig (2..4 °C). Morgen sollen es tagsüber wieder 2..3 °C werden, gegen Abend soll es sogar schneien…

Die Maler beim Ankleben der Außendämmung

Das Isoliermaterial findet den Weg zu seinem Bestimmungsort, zurück bleiben Seen. Wie schon häufiger gesehen: Das Wasser läuft nicht ab!

Auch der Bauherr war heute mal wieder aktiv: Er hat drei Temperatursensoren verlegt, die später die Temperaturen im Estrich messen sollen.

Einer von drei Sensoren, die später die Temperatur des Estrichs messen sollen. Der Sensor selbst sitzt in der Metallkappe, die vorn aus dem dunklen Rohr herausschaut. Die hellen Rohre gehören zur Fußbodenheizung.

Nov 23

Der Garagenhersteller hat unseren Bauunternehmer wie angekündigt beauftragt. Er hat auch die Garage vom Sportplatz zurückgeholt (vermutlich um ihr Kranhaken zu verpassen). Am Donnerstag soll nun die Garage wieder ausgegraben sein, für Freitag Mittag ist der Kran bestellt. Wir sind gespannt.

Nov 22

Heute gab’s einen Ortstermin mit zwei Herren des Garagenherstellers, einem Statiker, den der Garagenhersteller mitgebracht hat, dem Bauunternehmer, der das Erdreich vor unserer Garage verdichtet hat, unserem Architekten und dem Bauherren (o. k., Bauherrin und Baukind waren auch noch anwesend).

Nach viel Grübeln und Schweigen, aber auch hin und wieder dem Austausch von Argumenten, hat der Garagenhersteller zugesagt

  • den Bauunternehmer mit dem Aus- und Wiedereinbuddeln der Garage zu beauftragen
  • die untere Garage mit einem Kran wieder auszurichten
  • und die obere Garage (die dafür erst mit Kranhaken versehen werden muss) mit dem Kran dann darauf zu setzen

Noch haben wir das Ganze nicht schriftlich und noch sind wir uns nicht sicher, ob man nicht doch noch versucht, einen Teil der entstehenden Mehrkosten auf uns abzuwälzen. Aber im Moment sieht es erst mal so aus, als ob alle Garagen Ende dieser oder Anfang nächster Woche endlich an ihrem Platz sitzen könnten.

Fertiggestellt sind sie dann allerdings noch lange nicht: Erst muss der Sturz der Garagen aus Beton gegossen werden, dann muss das Ganze drei Wochen ruhen, dann wird die Garage fertig verputzt und dann wird schließlich noch das Tor eingebaut. Ach ja: Und irgendwann wird dann auch noch das Dach begrünt. Und der letzte Haken bei der Sache: Beton und Putz brauchen natürlich eine Verarbeitungstemperatur von mindestens 5 °C, an die im Moment nicht zu denken ist… Grobe Prognose: Dieses Jahr werden wir in diese Garage kein Auto mehr stellen. Und nächstes Jahr auch nicht gleich.