Feb 13

Am 24.1.2011 wurde das Tor der oberen Doppelgarage eingebaut. Da wir noch ein paar Kritikpunkte an der Garage hatten, gab es am 10.2. noch eine Aufnahme unserer Mängelliste, die in der kommenden Woche abgearbeitet werden soll.

Das Tor der oberen Doppel-Garage wird eingebaut

Ansicht mit fertig eingebautem Garagentor. Man beachte: Auch das Straßenschild ist mittlerweile versetzt worden.

Jan 20

Das milde Wetter der letzten Tage haben auch die Garagenbauer genutzt: Sie waren am 18. vor Ort und haben den Sturz ausgeschalt und neu verputzt, diverse Ausbesserungen vorgenommen, Tropfleisten an der Attika montiert und die Fugen zwischen den Garagenelementen mit Kunststoffprofilen verkleidet. Das wichtigste, was jetzt noch fehlt, ist das Tor für die obere Großraumgarage.

Die Ansicht von Süden: mit Tropfleisten an der Attika und verdeckten Fugen schön deutlich gefälliger

Noch fehlt das Tor...

Jan 14

Auch heute ging’s wieder weiter:

  • Ein paar Ausbesserungen am Mauerwerk auf der Südseite wurden vorgenommen
  • Das Fallrohr für die Garage wurde montiert
  • Der Abfluss im Boden des Technikraums (vgl. hier) wurde korrigiert
  • Die Außendämmung an der Westwand wurde fast fertiggestellt

Die Nordseite ist (bis auf den Bereich über der Tür, wo noch die Montageklötze fehlen) fertig eingepackt

Bis auf die Giebelspitze ist auch die Westwand fertig isoliert. Auch hier ist noch ein Bereich für Montageklötze freigelassen (diesmal für die Markise)

Die Garage besitzt ein Fallrohr

Nov 26

Der Bereich um die Garagen wurde heute gleich wieder verfüllt. Jetzt können wir wieder in unserer Garageneinfahrt parken!

Der Graben um die Garage ist wieder verfüllt, die Garageneinfahrt wieder befestigt. Schön zu sehen auch der neu gegossene Sturz, der die beiden Garagenhäften verbindet. Nun müssen wir noch ein paar Wochen warten, bis der Beton ausgehärtet ist...

Nov 25

Heute gab’s die nächste Episode der (unendlichen?) Garagen-Geschichte: Für 12:00 h war der Autokran bestellt, der’s richten sollte. Um dieses Uhrzeit ist auch der Bauherr auf der Baustelle eingetroffen. Die fehlende Garage war auch schon da. Ziemlich schmutzig von der Autobahnfahrt bei Schmuddelwetter und mit vier großen Löchern im Dach:

Durch die vier Löcher in der Garage wurden die Kranbefestigungen gesteckt und dann an den Stahlträgern befestigt, die jetzt noch am Boden liegen

Kurz darauf kam auch der Kran und stellte sich auf. Die Befestigungsösen für den Kran wurden wieder in die untere Garage eingeschraubt und die Garage wurde an den Haken genommen:

Die untere Garage wird wieder angehängt

Nachdem die untere Garage an ihren Zielplatz manövriert wurde, wurden die Befestigungsösen wieder abgebaut und Kunstoffplatten zum Höhenausgleich auf die Attika der unteren Garage gelegt. Diese wurden mit einer Schlauchwaage ausgemessen. Dann wurde schließlich die obere Garage an den Haken genommen.

Die Garage (zum zweiten Mal) auf dem Weg zu ihrem Bestimmungsplatz. Schön zu sehen die Stahlträger, an denen die Garage jetzt hängt.

Und auch sie wurde an ihren Bestimmungsplatz gehievt:

Gaaanz kurz vor dem Ziel...

Schon dachte der Bauherr, das Problem wäre gelöst. Aber ach, unsere Garage ist wohl von rastloser Natur: Kurze Zeit später wurde sie wieder von ihrem Bestimmungsort entfernt und auf die Straße gestellt. Was war nun schon wieder passiert? Als die beiden oberen Garagen nebeneinander standen, haben sie sich oben berührt. Gleichzeitig war die linke Garage aber noch nicht ganz am Ziel: Sie hätte noch weiter nach rechts gemusst:

Oben stehen die Garagen dicht an dicht, die linke muss aber noch weiter nach rechts...

Die Lösung des Problems sah dann wie folgt aus (keine neuen Bilder, die gleichen sich…):

  • Obere Garage wieder zurück auf die Straße stellen
  • Vieeeel messen
  • Ösen an die untere Garage schrauben
  • Untere Garage an den Kran hängen und etwas verrücken
  • Ösen wieder abschrauben
  • Obere Garage an den Kran hängen und wieder auf die untere stellen
  • Nochmal viel messen

Während die obere Garage schon wieder in Richtung Straße schwebt, beginnt eine emsige Messerei

Zum Schluss stehen dann aber doch alle vier Garagen (ungefähr) da, wo sie stehen sollen.

Endlich am (Zwischen-) Ziel

Da die obere Garage in zwei Hälften geliefert wurde, müssen diese beiden Hälften allerdings erst noch zu einer Garage zusammengebaut werden. Dazu wird in einem ersten Arbeitsschritt der (gemeinsame) Sturz aus Beton gegossen. Ebenso wird eine gemeinsame Bodenschiene einbetoniert. Dann muss das Ganze noch verputzt werden, es muss das Tor eingebaut werden, …

Was aus den vier Löchern im Dach der oberen Garage geworden ist, konnte sich der Bauherr noch nicht anschauen…

Nov 24

… wurde heute die untere Garage, die beim Versuch, die Garage darüber zu setzen, verrückt worden ist.

Die Garage wurde wieder freigelegt und wird hoffentlich baldmöglichst wieder "eingebuddelt"

Die Maler haben heute wieder fleißig Isolierung geklebt, das Wetter wird immer kritischer. Heute waren es ca. 2..4 °C, mittlerweile steht das Thermometer bei 0 °C.

Die Ostseite ist fast fertig "eingekleidet", auf der Südseite wurde begonnen

Nov 23

Der Garagenhersteller hat unseren Bauunternehmer wie angekündigt beauftragt. Er hat auch die Garage vom Sportplatz zurückgeholt (vermutlich um ihr Kranhaken zu verpassen). Am Donnerstag soll nun die Garage wieder ausgegraben sein, für Freitag Mittag ist der Kran bestellt. Wir sind gespannt.

Nov 22

Heute gab’s einen Ortstermin mit zwei Herren des Garagenherstellers, einem Statiker, den der Garagenhersteller mitgebracht hat, dem Bauunternehmer, der das Erdreich vor unserer Garage verdichtet hat, unserem Architekten und dem Bauherren (o. k., Bauherrin und Baukind waren auch noch anwesend).

Nach viel Grübeln und Schweigen, aber auch hin und wieder dem Austausch von Argumenten, hat der Garagenhersteller zugesagt

  • den Bauunternehmer mit dem Aus- und Wiedereinbuddeln der Garage zu beauftragen
  • die untere Garage mit einem Kran wieder auszurichten
  • und die obere Garage (die dafür erst mit Kranhaken versehen werden muss) mit dem Kran dann darauf zu setzen

Noch haben wir das Ganze nicht schriftlich und noch sind wir uns nicht sicher, ob man nicht doch noch versucht, einen Teil der entstehenden Mehrkosten auf uns abzuwälzen. Aber im Moment sieht es erst mal so aus, als ob alle Garagen Ende dieser oder Anfang nächster Woche endlich an ihrem Platz sitzen könnten.

Fertiggestellt sind sie dann allerdings noch lange nicht: Erst muss der Sturz der Garagen aus Beton gegossen werden, dann muss das Ganze drei Wochen ruhen, dann wird die Garage fertig verputzt und dann wird schließlich noch das Tor eingebaut. Ach ja: Und irgendwann wird dann auch noch das Dach begrünt. Und der letzte Haken bei der Sache: Beton und Putz brauchen natürlich eine Verarbeitungstemperatur von mindestens 5 °C, an die im Moment nicht zu denken ist… Grobe Prognose: Dieses Jahr werden wir in diese Garage kein Auto mehr stellen. Und nächstes Jahr auch nicht gleich.

Nov 18

Der Dienstag war leider kein guter Tag. Nach den guten Nachrichten vom Vortag (Windichtigkeit) gab es heute massiv schlechte Nachrichten.

Am Dienstag sollte die obere Großraumgarage geliefert werden. Die Garage soll so groß werden, wie die beiden unteren zusammen und genau auf diesen beiden stehen. Da eine 6 m x 6 m große Garage schlecht über Autobahnen transportiert werden kann, wird sie in zwei Hälften angeliefert und aufgestellt. Danach wird ein gemeinsamer Sturz der beiden Garagen auf der Baustelle betoniert.

Angekündigt waren die Garagen für 9:00 h. Als wir kurz vor diesem Zeitpunkt an der Baustelle eintrafen, war die rechte Garage bereits fix und fertig gesetzt und die zweite Garage schwebte schon in der Luft:

Die zweite Garage wird gerade von einem Spezialfahrzeug gesetzt

Kurz vor dem Ziel...

Ich habe noch ein paar Details mit den Mitarbeitern des Garagenherstellers geklärt, dann wurde mit dem Setzen der zweiten Garage fortgefahren. Kurz bevor sie am Ziel war, hörte ich aus der Richtung meines Architekten ein “Sch…”. Die zweite Garage wurde wieder auf den Transporter geladen und der Transporter verließ unverrichteter Dinge die Garageneinfahrt.

So sieht die "Großraumgarage aktuell aus"

Der linke Teil der Garage wurde dann auf dem Parkplatz des Sportplatzes “geparkt” und das ganze Projekt ist jetzt vermutlich das Thema Nr. 1 im Dorf. Wir haben schon erwogen, Eintrittsgeld zur Besichtigung unserer “Bauruine” zu erheben.

Unsere linke Garagenhälfte mutterseelenallein auf dem Sportplatz-Parkplatz

Was war passiert?

Durch den Druck hinter der Garage, der von dem Spezialfahrzeug (zul. Gesamtgewicht 35 to) beim Setzen der Garage auf den Boden ausgeübt wurde, wurde die untere Garage um ca. 5 cm nach vorn geschoben. Die muss natürlich zurück auf ihren Platz, bevor die zweite Garage wieder darauf gesetzt werden kann. Das bedeutet:

  • Die untere Garage muss komplett wieder “aufgegraben” werden
  • Ein Autokran muss die untere Garage wieder ausrichten
  • Der Bereich um die Garage muss wieder aufgefüllt und verdichtet werden

Das allein ist schon kein billiges Vergnügen. Davon ist aber immer noch nicht die zweite Garagenhälfte an ihrem Platz. Diese muss nun ebenfalls von einem Autokran dort hin gehoben werden. Nur leider hat sie keine Kranhaken…

Stellt sich natürlich die Schuldfrage. Aus unserer Sicht eindeutig die des Garagenherstellers, der das naturgemäß erst mal anders sieht. (Die damit verbunden Turbulenzen sind auch der Grund, weshalb dieser Blog ein paar Tage “geschlafen” hat.) Eigentlich haben alle Beteiligten ein Interesse an einer schnellen Lösung des Problems. Ob es aber dazu kommen wird?

Nov 09

Heute wurde die letzte Stufe der Treppe gesetzt, die Einfahrt vor den oberen Garagen befestigt und der Geländeverlauf um die Garage modelliert und mit Mutterboden aufgefüllt. Außerdem wurde der defekte Bürgersteig erneuert. Auch der Bereich vor den unteren Garagen wurde so weit befestigt, dass man von der Treppe aus die Garagen betreten kann, ohne dabei mit den Füßen im Lehm hängen zu bleiben.

Die spätere Garageneinfahrt ist befestigt. Ein bisschen stört noch das Straßenschild. Nun können die oberen Garagen geliefert werden.

So sieht's jetzt von unten aus

Der Gehweg wurde auch "runderneuert"